Groß-Nowgorod/Velikij Novgorod

1. Toponymie

Deutsche Bezeichnung

Groß-Nowgorod, Nowgorod, auch Alt-Nowgorod

Amtliche Bezeichnung

russ. Великий Новгород, translit. Velikij Novgorod (seit 1999 in lokalpatriotischer Anknüpfung an den mittelalterlichen Stadtstaat, zuvor Novgorod)

2. Geographie

Lage

Groß-Nowgorod liegt im Nordwesten der Russländischen Föderation am Fluss Wolchow knapp unterhalb von dessen Austritt aus dem Ilmensee (russ. Il'men' Ozero, 58° 31’ 30’’ nördliche Breite, 31° 16’ 30’’ östliche Länge).

Staatliche und administrative Zugehörigkeit

Groß-Nowgorod ist seit Juli 1944 das administrative Zentrum des Nowgoroder Verwaltungsgebietes (russ. Novgorodskaja oblast') und bildet einen eigenen Stadtkreis.

3. Geschichte und Kultur

Gebräuchliche Symbolik

Wappen und Flagge des heutigen Nowgorod zeigen im oberen Teil zwei Bären, die einen mit zwei Kreuzstäben und einem dreiarmigen Leuchter geschmückten Thron flankieren, im unteren Teil blaues Wasser mit vier Fischen.

Das Staatssiegel Groß-Nowgorods aus dem 15. Jahrhundert führt auf der Vorderseite die Aufschrift „Siegel von Groß-Nowgorod“, auf der Rückseite einen Adler.

Die Stadt

Der Name „Nowgorod“ (Neue Burg) lässt darauf schließen, dass die Stadt, nach archäologischen Befunden ab Mitte des 10. Jahrhunderts, wegen Platzmangels als Ableger des nahe gelegenen, in der Mitte des 9. Jahrhunderts entstandenen, ursprünglich skandinavischen Burgwalls („Rurik“-Burgwall, identisch wohl mit dem in skandinavischen Quellen erwähnten Holmgardr) entstanden ist.[1] Die erste verlässliche Nennung Nowgorods in der Ersten Nowgoroder Chronik unter dem Jahr 1044 bezieht sich auf die Burganlage auf dem westlichen Wolchowufer, in der auch die Sophienkathedrale stand. Die Stadt entwickelte sich rasch beidseits des Flusses mit Burg und Kathedrale auf der linksufrigen „Sophienseite“ und dem Markt auf der rechtsufrigen „Handelsseite“. Mit 25.000–30.000 Einwohnern im 15. Jahrhundert war Nowgorod im späten Mittelalter nach Moskau/Moskva die zweitgrößte Stadt der alten Rus’. Es entwickelte sich zum Zentrum eines Stadtstaates, der vom Ilmenseebecken aus als seinem Kerngebiet den gesamten Norden des heutigen Russlands bis an den Ural beherrschte.

Der Stadtstaat

Bis zum 12. Jahrhundert banden die Kiewer Großfürsten Nowgorod eng an sich, einesteils wegen seines aus dem Handel stammenden Reichtums, andererseits als Brücke zu den skandinavischen Stammlanden der Kiewer Rurikidendynastie, aus denen diese immer wieder Söldnertruppen (Waräger) rekrutierte. Die Zergliederung des Kiewer Reiches in zahlreiche Teilfürstentümer und der damit verbundene Machtverlust der Kiewer Großfürsten ermöglichten es Nowgorod, sich ab dem 12. Jahrhundert schrittweise der Kontrolle durch Kiew zu entziehen und ein politisches System zu entwickeln, das die wichtigsten Amtsträger – den Fürsten, den Bürgermeister (posadnik), den Tausendschaftsführer (tysjackij) und den Erzbischof – an die Wahl bzw. die Zustimmung durch eine Volksversammlung (veče) band. Dies bedeutete keine volle staatliche Unabhängigkeit, da man mit dem Fürsten immer den Vertreter eines mächtigen Teilfürstentums als Schutzmacht wählte, ermöglichte aber ein hohes Maß an politischer Eigenständigkeit. Dass es gelang, dieses System bis ins 15. Jahrhundert hinein aufrecht zu erhalten, verdankt sich neben dem Reichtum des Stadtstaates einer Schaukelpolitik gegenüber den umgebenden Mächten (Litauen, Schweden, Livland, Twer und Moskau) oder, bei schweren zwischenstaatlichen Konflikten, notfalls einem Freikauf. Um die Gleichrangigkeit gegenüber dem Großfürsten zu unterstreichen, führte der Stadtstaat seit dem Ende des 14. Jahrhunderts die Selbstbezeichnung „Herr Groß-Nowgorod“ (gospodin Velikij Novgorod). Mit der militärischen Okkupation Nowgorods durch den Moskauer Großfürsten Ivan III. (1440–1505, reg. 1462–1505) endeten 1478 die politische Eigenständigkeit und das besondere politische System des Stadtstaates.

Der blutige Pogrom, den Zar Ivan IV. (1530–1584, reg. 1547–1584) 1570 über Nowgorod verhängte, sowie Wirtschaftskrise, Bürgerkrieg und schwedische Intervention ließen die Stadt in den folgenden Jahrzehnten endgültig verfallen. Fortan blieb sie – obzwar ab 1727 Hauptstadt eines eigenen Gouvernements – von Verwaltung und Militär geprägt. Ihre Einwohnerzahl – ca.6.300 am Anfang des 19. Jahrhunderts – erreichte mit 25.700 erst wieder 1897 das Niveau des 15. Jahrhunderts. In sowjetischer Zeit brachte eine allmähliche Industrialisierung vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg einen markanten Aufschwung. Im Jahre 2020 zählte die Stadt 225.000 Einwohner.[2]

Handel

Ihren Aufstieg als internationales Zentrum von Fern- und Transithandel verdankt die Stadt ihrer Lage am Schnittpunkt eines ostwestlich und eines nordsüdlich ausgerichteten Handelsweges (Wolga–Ostsee bzw. Schwarzes Meer–Ostsee via Dnepr [ukr. Dnipro] und Wolchow). Den beschränkten Transportkapazitäten der damaligen Fluss- und Seeschiffe entsprechend konzentrierte sich der Handel auf Luxusgüter. Aus dem Orient und Byzanz bezog Nowgorod vor allem das Rohmaterial für kostbare Geschmeide, ferner Keramik-, Glas- und Kupfergefäße, Wein und Buchsbaumholz (für Kämme), bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts auch gemünztes Silber (kufische Dirhems). West- und Nordwesteuropa lieferten feine farbige Tuche, westfälische Schmiedewaren, rheinische Keramik, Lüneburger Tafelsalz, später auch französisches Baiensalz, Blei, Bernstein, französische Weine und Silber gemünzt oder als Bruch. Nowgorod seinerseits exportierte Pelzwerk und rohe Häute aus dem eigenen waldreichen Hinterland sowie Wachs und Honig aus den weiter im Süden und Südosten gelegenen Laub- und Mischwaldgebieten. Nowgorod importierte also vor allem Fertigwaren und exportierte Rohprodukte. Als Drehscheibe für den Nowgoroder Seehandel diente anfänglich vor allem Wolin in der Odermündung, das jedoch im Laufe des 11. Jahrhunderts zunehmend von der Insel Gotland abgelöst wurde. Gotländische Kaufleute verfügten schon gegen Ende des 11. Jahrhunderts über eine eigene Handelsniederlassung in Nowgorod, den Gotenhof mit der St. Olafskirche. Umgekehrt besaßen die Nowgoroder Kaufleute auch in Visby auf Gotland einen eigenen Handelshof mit einer Nikolauskirche. Der älteste bislang bekannte Handelsvertrag von 1191/92 bekräftigte das Recht der Nowgoroder einerseits, der Gotländer und Deutschen andererseits auf freien Warenverkehr untereinander. In diesem Zusammenhang entstand in Nowgorod unweit des Marktes auch ein zweites deutsches Handelskontor, der St. Peterhof. Bis ins 13. Jahrhundert waren Nowgoroder Kaufleute auch in deutschen Küstenstädten anzutreffen, vor allem in Lübeck. Doch mit dem Zusammenschluss zahlreicher Städte zum Bund der deutschen Hanse begann diese unter Führung Lübecks ab dem 14. Jahrhundert die Kontrolle über den Ostseehandel an sich zu ziehen und sowohl die Gotländer als auch Nowgorod aus dem aktiven Seehandel zu verdrängen. Von da an wurden Reval/Tallinn und Dorpat/Tartu zu den wichtigsten Anlaufstellen für den Nowgoroder Westhandel. Umgekehrt vermochte die Hanse Nowgorod als Drehscheibe für den Russlandhandel nicht zu umgehen, weil dieses alle westlichen Versuche, über Nowgorod hinaus Transithandel zu betreiben, unterband.

Deutsche in Nowgorod

Die beiden deutschen Handelskontore in Nowgorod hatten einen exterritorialen Status und unterlagen einem eigenen Hofrecht (Schra), das sich anfänglich an das Recht von Visby, später an lübisches Recht anlehnte. In der Regel wechselten sich beim Aufenthalt auf dem Hof „Sommer-“ und „Winterfahrer“ ab, die aus etwa 30 verschiedenen Städten kamen – vor allem aus Lübeck, Westfalen und Livland. Im Durchschnitt hielten sich um die 100 deutsche Kaufleute in Nowgorod auf, 1425 waren es 150 und 1439 sogar mehr als 200. Allerdings lebten auch nicht wenige Deutsche als Untermieter auf russischen Höfen. Zwischen Russen und Deutschen kam es (meistens als Folge der häufigen Handelskonflikte) innerhalb der Stadt immer wieder zu Auseinandersetzungen, die von wochen-, ja monatelangen Belagerungen der beiden deutschen Handelshöfe begleitet waren. Als Großfürst Ivan III. von Moskau 1494 die Handelskontore liquidieren ließ, lebten dort nur noch 45 Deutsche, darunter elf Sprachschüler (meistens Kaufmannssöhne), die zur Erlernung des Russischen dort weilten. An die Stelle Nowgorods traten für den Hansehandel ab 1494 Pleskau/Pskov und Narwa/Narva. Von 1512 bis 1541 durfte das Hansekontor nochmals öffnen, und von 1603 bis 1709 existierte an anderer Stelle in der Stadt ein Lübecker Hof. Doch mit der Verlagerung des europäischen Seehandels auf die Weltmeere seit der Entdeckung der Neuen Welt verlor die Ostsee ab dem 16. Jahrhundert ohnehin mehr und mehr ihre frühere wirtschaftliche Bedeutung.

Der intensive Handelsaustausch hat nicht nur in kultureller,[3] sondern auch in sprachlicher Hinsicht auf beiden Seiten Spuren hinterlassen.[4] Deutsche Baumeister waren 1433–1443 maßgeblich an der Errichtung des erzbischöflichen Facettenpalastes (granovitaja palata) im Nowgoroder Kreml mit dem markanten spätgotischen Paradesaal beteiligt, ebenso an der Errichtung eines für das damalige Russland einzigartigen Turmes mit Glockenspiel und Stundenglocke. Romanische und gotische Einflüsse zeigen sich an der Außendekoration einzelner Steinkirchen der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts.[5]

Nach 1494 gab es keine nennenswerte deutsche Kolonie in Nowgorod mehr.

Im Zweiten Weltkrieg blieb es – weitgehend zerstört – von August 1941 bis Januar 1944 Frontstadt unter deutscher Besatzung. Die Wolchowfront mit Nowgorod als Angelpunkt war von entscheidender strategischer Bedeutung, um den deutschen Belagerungsring um St. Petersburg/Leningrad und die Verbindung zur finnischen Armee abzusichern und einen Durchbruch der Sowjetarmee zum Finnischen Meerbusen zu verhindern. Die wertvollsten Kunstschätze hatte man noch vor der Eroberung durch die Deutschen rechtzeitig aus der Stadt schaffen können. Im September 1943 evakuierten die Deutschen fast die gesamte Bevölkerung von Stadt und Umland aus dem Frontgebiet und deportierten sie nach Estland, die arbeitsfähigen Männer wurden in Arbeitslagern zusammengezogen. Die düstere Stimmung des halb zerstörten Nowgorod hat 1943 Johannes Bobrowski (1917–1965), der dort als Soldat stationiert war, er in einer Reihe von Gedichten eingefangen.[6]

Nach der Volkszählung von 2010 lebten im gesamten Verwaltungsgebiet Nowgorod ganze 664 Deutsche (0,11 Prozent der Bevölkerung).[7]

4. Bibliographische Hinweise

Literatur

  • Norbert Angermann: Deutsche Kaufleute im mittelalterlichen Novgorod und Pleskau. In: Hans Rothe (Hrsg.): Deutsche im Nordosten Europas. Köln, Wien 1991, S. 59–86.
  • Ders. und Klaus Friedland (Hrsg.): Novgorod. Markt und Kontor der Hanse. Köln 2002.
  • Anna Leonidovna Choroškevič: Torgovlja Velikogo Novgoroda s Pribaltikoj i Zapadnoj Evropoj v XIV–XV vekach [Der Handel Groß-Nowgorods mit dem Baltikum und Westeuropa im 14./15. Jahrhundert]. Moskau 1963.
  • Philippe Frison et Olga Sevastyanova (Hrsg.): Novgorod ou la Russie oubliée. Une république commerçante (XIIe–XVe siècles). Charenton-le-Pont 2015.
  • Carsten Goehrke: Unter dem Schirm der göttlichen Weisheit. Geschichte und Lebenswelten des Stadtstaates Groß-Nowgorod. Zürich 2020.
  • Leopold Karl Goetz: Deutsch-russische Handelsverträge des Mittelalters. Hamburg 1916.
  • Christoph Freiherr von Houwald, Sabine-Maria Weitzel: Die Reliefs des Rigafahrergestühls in St. Nikolai Stralsund. Stralsund 2010.
  • Paul Johansen: Der hansische Russlandhandel, insbesondere nach Novgorod, in kritischer Betrachtung. In: Ahasver von Brandt et al.: Die Deutsche Hanse als Mittler zwischen Ost und West. Köln-Opladen 1963, S. 39–57 (= Wiss. Abhandlungen der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, 27).
  • Eduard Mühle: Die städtischen Handelszentren der nordwestlichen Rus’. Anfänge und frühe Entwicklung altrussischer Städte (bis gegen Ende des 12. Jahrhunderts). Stuttgart 1991.
  • Michael Müller-Wille et al. (Hrsg.): Novgorod. Das mittelalterliche Zentrum und sein Umland im Norden Russlands. Neumünster 2001.
  • Die Nowgoroder Schra in sieben Fassungen vom XIII. bis XVII. Jahrhundert, hg. von Dr. W. Schlüter. Dorpat 1911.
  • „Russkaja Ganza“. Žizn’ nemeckogo podvor’ja v Novgorode. 1346–1521 gody. Pis’ma i materialy [Die «Russische Hanse». Das Leben auf dem Deutschen Hof in Novgorod 1346–1521. Korrespondenzen und Materialien]. Perevod, primečanija, stat’i M.B. Bessudnovoj. St. Petersburg 2019.
  • Elena Aleksandrovna Rybina: Inozemnye dvory v Novgorode XII–XVII vv. [Die ausländischen Höfe in Nowgorod im 12.–17. Jahrhundert]. Moskva 1986.
  • Dies.: Novgorod i Ganza [Nowgorod und die Hanse]. Moskau 2009.

Weblinks

Anmerkungen

[1] Evgenij Nikolaevič-Nosov et al.: Rjurikovo gorodišče. Novye ėtapy issledovanij [Der Rjurik-Burgwall. Neue Forschungsetappen]. St. Petersburg 2017.

[2] Naselenie Novgorodskoj oblasti [Die Bevölkerung des Gebietes Nowgorod], ru.wikipedia.org/wiki/Великий_Новгород#Население

[3] Norbert Angermann: Hansisch-russische Kulturbeziehungen im Mittelalter. In: Horst Wernicke und Nils Jörn (Hg.): Beiträge zur hansischen Verfassungs- und Schifffahrtsgeschichte. Weimar 1998, S. 73–80 (Hansische Studien, 10).

[4] Astrid Reitemeier: Dolmetscher und Sprachpolitik im Russlandhandel der Hanse während des Mittelalters. In: Angermann/Friedland (Hrsg.): Novgorod. Markt und Kontor (2002), S. 157–176; Catherine Squires: Die Hanse in Novgorod: Sprachkontakte des Mittelniederdeutschen mit dem Russischen. Köln 2009; Elisabeth Timmler: Die Sprache der Kaufleute im Novgorod des 12. bis 15. Jahrhunderts. Phil. Diss. FU Berlin 1991.

[5] Norbert Angermann: Deutsche Künstler im Alten Russland. In: Kirche im Osten 20 (1977), S. 72–89; ders.: Die Hanse und Russland (1987), S. 71–77; Dmitrij Arkad’evičPetrov: Vladyčnyj dvor v Novgorode (1430–1450 gg.). K voprosu o proischoždenii architekturnoj kompozicii [Der erzbischöfliche Hof in Novgorod (1430er bis 1450er Jahre). Zur Frage der Genese der Architekturkomposition] In: Novgorodskij istoričeskij sbornik 14 (24). Velikij Novgorod 2014, S. 118–134.

[6] Johannes Bobrowski: Gesammelte Werke, hg. von Eberhard Haufe, Bd. I–II. Stuttgart 1987.

[7] Nacional’nyj sostav naselenija Novgorodskoj oblasti [Die nationale Zusammensetzung der Bevölkerung des Gebietes Nowgorod], novgorodstat.livejournal.com/11584.html (16.02.2012).

Zitation

Carsten Goehrke: Groß-Nowgorod/Velikij Novgorod. In: Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, 2021. URL: ome-lexikon.uni-oldenburg.de/p60440 (Stand: 18.11.2021).

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